White-Label freischalten
Worum es geht
White-Label gehört zu den Tarifen Pro und Premium. Es gibt nichts dazuzubuchen — der Tarif entscheidet, und zwar je Workspace.
| Tarif | Eigene Farben und Logos |
|---|---|
| Free | nein |
| Basic | nein |
| Pro | ja |
| Premium | ja |
So schaltet ihr es frei
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Marken-Einstellungen öffnen
Klick in der Seitenleiste unten auf Workspace-Einstellungen und dort auf Marken-Einstellungen.
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Den gesperrten Zustand lesen
Steht dort Eigene Marke freischalten mit dem Satz White-Label gehört zu den Tarifen Pro und Premium. Wechselt den Tarif, um eigene Farben und ein eigenes Logo für Grafiken und PDF-Dateien zu setzen., ist euer Tarif zu klein. Farbfelder und Logo-Upload fehlen dann ganz.
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Zur Abrechnung wechseln
Klick auf Zur Abrechnung. Der Knopf führt auf die Abrechnungsseite eures Workspace, nicht zu Stripe.
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Tarif wechseln
Wähle Pro oder Premium. Ein Upgrade wirkt sofort.
Danach zeigen die Marken-Einstellungen Farbfelder und Logo-Upload, und ihr legt eure Marke fest.
Für die Agentur gibt es nichts zu buchen
Die Seite Agentur → Abrechnung verkauft nichts mehr. Jeder Workspace schaltet White-Label über seinen eigenen Tarif frei; ein Agentur-Abo ist keine Bedingung mehr.
Ist kein einziger Workspace der Agentur auf Pro oder Premium, meldet die Markenseite der Agentur: White-Label gehört zu den Tarifen Pro und Premium, und keiner eurer Workspaces hat einen davon. Über Workspaces anzeigen seht ihr, welcher Workspace auf welchem Stand ist.
Alte Buchungen
Wer früher ein White-Label-Add-on gebucht hat — je Workspace oder agenturweit —, findet es weiterhin bei Stripe. Freischalten tut es nichts mehr.
Agentur-Abo: Unter Agentur → Abrechnung steht dann Dieses Add-on schaltet nichts mehr frei. Über Abo verwalten kündigt ihr es im Stripe-Kundenportal.
Was ein Downgrade tut
Fällt ein Workspace unter Pro, greift die Marke nicht mehr. Farben und Logos bleiben gespeichert und wirken nach einem erneuten Upgrade sofort wieder — ihr müsst nichts neu eingeben.