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Wo Farben und Logo wirken

Drei Orte, eine Einstellung

Farben und Logo stellt ihr einmal ein. Picasi trägt sie an drei Stellen aus:

OrtWas die Marke setzt
Grafiken in Reports und DossiersSignalfarbe, Textfarbe, Flächenfarbe, die vier Kategorie-Farben
Dossier-PDFDieselben Farben, dazu euer Logo auf den Seiten und die Signalfarbe im Abbinder
Matrix-ExportDie drei Akzentfarben für eigene, Markt- und neutrale Quellen

Es gibt keinen zweiten Farbwähler mehr. Die Akzentfarben des Matrix-Exports kamen früher aus den Workspace-Grundeinstellungen; sie kommen jetzt aus den Marken-Einstellungen.

Wie der Matrix-Export die Farben ableitet

Der Export braucht drei Akzentfarben, das Markenprofil bietet mehr. Picasi ordnet sie so zu:

Akzent im ExportHerkunft
Eigene QuellenSignalfarbe
MarktquellenKategorie-Farbe 1
Neutrale QuellenKategorie-Farbe 2

Habt ihr den Expertenmodus nicht eingeschaltet, leitet Picasi die vier Kategorie-Farben aus eurer Signalfarbe ab. Auch dann stimmt die Zuordnung.

Was die Marke nicht ändert

Die Oberfläche. Picasi selbst bleibt Picasi. Farben und Logo wirken in dem, was ihr weitergebt, nicht in dem, worin ihr arbeitet.

Die Quellenzeile der Grafiken. Unter jeder Grafik steht die Herkunft, und dort steht das Picasi-Logo. Das Logo eurer Marke steht auf den PDF-Seiten.

E-Mails. Der Versand von Reports und Vorschlägen läuft unverändert.

Zwei Logos, nicht eins

Picasi nimmt zwei Dateien entgegen: eines für helle Flächen und optional eines für dunkle Flächen. Gedruckt wird jeweils das, was zum Hintergrund passt. Wer nur eines hinterlegt, bekommt es an beiden Stellen — auf dunklem Grund ist ein dunkles Logo dann schwer zu sehen.

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