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Picasi mit Claude Code verbinden

Worum es geht

Du richtest Picasi als MCP-Server in Claude Code ein. Danach kannst du im Claude-Chat direkt nach euren Wettbewerber-Updates fragen, Quellen verwalten oder Berichte abrufen — ohne die Picasi-App zu öffnen.

Was du brauchst

  • Einen Picasi API-Token (Anleitung: API-Token erstellen)
  • Die MCP-URL eures Workspace (zu finden unter Einstellungen → KI-Verbindungen und Token)

Option A: Über die CLI konfigurieren

  1. Token und URL bereithalten

    Öffne Einstellungen → KI-Verbindungen und Token in Picasi und kopiere die MCP-URL (Format: https://picasi.app/mcp/t-xxxxxxxxxx).

  2. MCP-Server hinzufügen

    Führ den folgenden Befehl in einem Terminal aus:

    Terminal-Fenster
    claude mcp add picasi \
    --transport http \
    --url https://picasi.app/mcp/t-xxxxxxxxxx \
    --header "Authorization: Bearer DEIN_TOKEN"

    Ersetze t-xxxxxxxxxx und DEIN_TOKEN durch deine tatsächlichen Werte.

  3. Verbindung testen

    Starte Claude Code und gib ein:

    Welche Quellen sind in meinem Picasi-Workspace?

    Claude antwortet mit echten Daten, wenn die Verbindung funktioniert.

Option B: .mcp.json direkt bearbeiten

Wenn du die Konfiguration lieber als Datei im Projekt hast:

{
"mcpServers": {
"picasi": {
"type": "http",
"url": "https://picasi.app/mcp/t-xxxxxxxxxx",
"headers": {
"Authorization": "Bearer DEIN_TOKEN"
}
}
}
}

Lege diese Datei als .mcp.json in der Root deines Projekts ab. Claude Code liest sie automatisch.

Umgebungsvariablen statt Klartext

Für Projekte, deren .mcp.json im Git liegt, den Token nie im Klartext eintragen. Zwei sichere Wege:

1. Globale Claude-Code-Konfiguration

Statt einer projektspezifischen .mcp.json den Server einmal global anlegen:

Terminal-Fenster
claude mcp add picasi \
--scope user \
--transport http \
--url https://picasi.app/mcp/t-xxxxxxxxxx \
--header "Authorization: Bearer DEIN_TOKEN"

Der Server ist dann in allen Projekten verfügbar, ohne .mcp.json im Repository.

2. Environment-Variable in einer nicht-committeten Datei

Für projektspezifische Server: .mcp.json ins Repository committen, den Token aber aus der Umgebung lesen.

{
"mcpServers": {
"picasi": {
"type": "http",
"url": "https://picasi.app/mcp/t-xxxxxxxxxx",
"headers": {
"Authorization": "Bearer ${env:PICASI_API_TOKEN}"
}
}
}
}

Die Variable PICASI_API_TOKEN in einer .env-Datei (in .gitignore) oder direkt in der Shell setzen, in der Claude Code startet:

Terminal-Fenster
export PICASI_API_TOKEN=picasi_pat_xxxxxxxxxx
claude

Claude Code liest die Variable erst beim Start ein. Wird der Token geändert, muss Claude Code neu gestartet werden.

Mehrere Workspaces

Bei mehreren Picasi-Workspaces (z. B. Agentur mit mehreren Kunden) pro Workspace einen eigenen Server-Eintrag anlegen und eindeutig benennen:

{
"mcpServers": {
"picasi-kunde-a": {
"type": "http",
"url": "https://picasi.app/mcp/t-aaaaaaa",
"headers": { "Authorization": "Bearer ${env:PICASI_TOKEN_KUNDE_A}" }
},
"picasi-kunde-b": {
"type": "http",
"url": "https://picasi.app/mcp/t-bbbbbbb",
"headers": { "Authorization": "Bearer ${env:PICASI_TOKEN_KUNDE_B}" }
}
}
}

Claude Code führt die Tools der Server unter getrennten Namensräumen (picasi-kunde-a:list_sources, picasi-kunde-b:list_sources), so dass keine Verwechslung entsteht.

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