Picasi Feature
Scheduled Reports: Marktwissen kommt von allein
Scheduled Reports erzeugt Picasi automatisch in festem Rhythmus – täglich, wöchentlich oder monatlich – und stellt sie per E-Mail an beliebig viele Empfänger zu. Einmal eingerichtet, landet die Auswertung von selbst im Postfach. Generierte LinkedIn Posts lassen sich zudem direkt an Planable oder Buffer übergeben.
Welches Problem lösen Scheduled Reports?
Marktbeobachtung scheitert selten am Tool, sondern an der Gewohnheit. Ein Report, den jemand manuell anstoßen muss, wird in der ersten ruhigen Woche vergessen – und danach nie wieder erzeugt. Wissen, das nur entsteht, wenn jemand daran denkt, ist kein verlässlicher Prozess.
Scheduled Reports drehen die Bringschuld um: Nicht ihr holt die Auswertung ab, sie kommt zu euch. Und weil sie an einen Verteiler geht, erreicht sie auch die Menschen, die sich nie in Picasi einloggen würden – die Geschäftsführung zum Beispiel.
Was leisten Scheduled Reports konkret?
- Drei Intervalle: täglich, wöchentlich oder monatlich – vom Morgen-Digest bis zum Monatsrückblick für die Führungsrunde.
- Zustellung per E-Mail an beliebig viele Adressen – der Verteiler ist nicht auf Picasi-Nutzer begrenzt. Wer nur lesen will, braucht keinen Account.
- Alle Report-Typen planbar – von der Zusammenfassung bis zur strategischen Analyse; welcher Typ zu welchem Rhythmus passt, entscheidet ihr.
- Übergabe an Scheduling-Tools: generierte LinkedIn Posts gehen direkt an planable.io oder buffer.com – aus der Analyse wird ohne Copy-and-paste ein eingeplanter Beitrag.
Was leisten Scheduled Reports bewusst nicht?
Sie sind kein Alarmsystem. Ein geplanter Report kommt zu seinem Termin – nicht in dem Moment, in dem ein Wettbewerber etwas ankündigt. Wer auf einzelne Ereignisse sofort reagieren muss, liest weiterhin die Unified Inbox; die geplanten Reports sind der Rhythmus daneben, nicht der Ersatz dafür.
Sie sind auch kein Gratis-Extra: Automatisch erzeugte Reports zählen auf dasselbe Kontingent wie manuelle. Ein täglicher Report verbraucht entsprechend mehr als ein monatlicher – plant den Rhythmus also bewusst und nicht nach dem Prinzip „so oft wie möglich“.
Und die Übergabe an Scheduling-Tools ist keine automatische Veröffentlichung. Der Beitrag landet als Entwurf in Planable oder Buffer – die Freigabe bleibt bei einem Menschen. Bei einem Produkt, das Kommunikationsqualität analysiert, wäre alles andere unpassend.
Welcher Rhythmus für wen?
Täglich für das Marketing-Team
Ein kurzer Digest am Morgen hält den Überblick, ohne dass jemand die Inbox durcharbeiten muss.
Wöchentlich für die Abstimmung
Der Wochenreport landet vor dem Jour fixe im Postfach – alle kommen mit demselben Bild ins Meeting.
Monatlich für die Geschäftsführung
Ein Monatsbericht an den Verteiler – ohne Account, ohne Nachfrage, ohne dass jemand ihn zusammenstellen muss.
Häufige Fragen zu Scheduled Reports
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