Picasi Feature
Public Report Feed: Auswertungen, die aus Picasi herauskommen
Mit dem Public Report Feed veröffentlicht ihr eigene Reports und macht sie über eine Adresse zugänglich – ohne dass Empfänger einen Zugang brauchen. So teilt ihr Marktwissen mit Partnern und Kunden oder speist es in andere Tools ein, etwa einen RSS-Feed-Reader. Was veröffentlicht wird, entscheidet ihr je Report.
Welches Problem löst der Public Report Feed?
Marktwissen entfaltet erst Wirkung, wenn es die Menschen erreicht, die es brauchen – und die sitzen oft außerhalb des Tools: der Kunde einer Agentur, der Vertriebspartner, das Schwesterunternehmen. Der übliche Weg dorthin ist ein PDF-Export, den jemand von Hand verschickt und der beim Empfänger sofort veraltet.
Der Public Report Feed ersetzt diesen Botengang durch eine Adresse. Wer sie hat, liest den aktuellen Stand – und wer lieber automatisiert arbeitet, hängt sie in seinen Feed-Reader oder ein anderes Werkzeug.
Was leistet der Feed konkret?
- Ihr veröffentlicht eigene Reports und entscheidet je Report, ob er den geschützten Bereich verlässt.
- Empfänger – Partner und Kunden – brauchen dafür keinen Picasi-Zugang und kein Konto.
- Der Feed lässt sich in andere Tools einspeisen, etwa in einen RSS-Feed-Reader, sodass Auswertungen dort ankommen, wo ohnehin gelesen wird.
- Standardmäßig sind veröffentlichte Reports nicht indexiert: Sie tragen
noindex, sind über ihre Adresse erreichbar, tauchen aber nicht in Suchmaschinen auf; nur ein kuratierter Showcase wird bewusst freigegeben.
Was leistet der Feed bewusst nicht?
Er kennt keine Zugriffsrechte. Wer die Adresse hat, liest den Report – es gibt keine Empfängerliste und keine Anmeldung. Der Feed ist zum Teilen gedacht, nicht zum vertraulichen Verteilen. Für abgestuften Zugriff innerhalb eures Unternehmens ist das Rollenmodell der richtige Weg.
Und er ist bewusst kein SEO-Kanal. Man könnte veröffentlichte Reports indexieren lassen und damit Reichweite erzeugen – wir tun es standardmäßig nicht. KI-generierte Auswertungen enthalten Aussagen über benannte Dritte; öffentlich indexiert wären Fehler öffentlich zurechenbar. Dazu kommen mögliche Personenbezüge und die Tatsache, dass massenhaft indexierte KI-Texte genau die Flut vergrößern würden, gegen die Picasi antritt.
Diese Trennung – frei veröffentlichen, kuratiert indexieren – ist eine bewusste Entscheidung. Sie kostet Reichweite und erhält Glaubwürdigkeit.
Wer nutzt den Feed wofür?
Agenturen: Ergebnisse an Kunden liefern
Der Kunde bekommt eine Adresse statt eines Anhangs – und sieht dort immer den aktuellen Stand statt der Fassung von letzter Woche.
Vertrieb und Partner mitversorgen
Wer nur gelegentlich Marktwissen braucht, bekommt es ohne Zugang, ohne Schulung und ohne dass jemand ihn daran erinnern muss.
In den eigenen Werkzeugkasten einhängen
Per Feed landen Reports im RSS-Reader oder in anderen Tools – neben allem anderen, was das Team ohnehin verfolgt.
Häufige Fragen zum Public Report Feed
Marktwissen dorthin bringen, wo es gebraucht wird
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