Picasi Feature

Multi-Workspace: ein Tool, saubere Trennung

In Picasi legt ihr beliebig viele Workspaces an – eigenständige Arbeitsumgebungen mit eigenen Quellen, Updates und Reports. Die Datenhaltung ist zwischen ihnen vollständig getrennt: Nichts aus einem Workspace erscheint in einem anderen. Für Agenturen und Berater ist das die Voraussetzung, mehrere Kunden in einem Tool zu betreuen.

Welches Problem löst Multi-Workspace?

Wer Marktbeobachtung für mehrere Auftraggeber betreibt, steht vor einem Problem, das die meisten Tools nicht lösen: Alles landet in einem Topf. Quellen mischen sich, Tags kollidieren, und der Report für Kunde A enthält plötzlich Beobachtungen, die zu Kunde B gehören. Das ist nicht nur unpraktisch, sondern ein Vertraulichkeitsrisiko.

Mit getrennten Workspaces stellt sich die Frage nicht. Jeder Kunde, jedes Projekt, jeder Markt bekommt eine eigene Umgebung – und ihr wechselt zwischen ihnen, statt sie auseinanderzuhalten.

Was leistet Multi-Workspace konkret?

  • Ihr könnt beliebig viele Workspaces anlegen – die Zahl ist nicht begrenzt. Ein neuer Kunde bedeutet keine neue Lizenz, sondern eine neue Umgebung.
  • Die Datenhaltung ist vollständig getrennt – Quellen, Kanäle, Tags, Updates und Reports gehören jeweils genau einem Workspace. Es gibt keine geteilte Ebene, die man versehentlich übersieht.
  • Der Zugriff wird je Workspace vergeben – über das Rollenmodell steuert ihr, wer welche Umgebung sieht. Externe Partner und Kunden lassen sich gezielt auf einen Workspace begrenzen.
  • Der Aufbau ist für Agenturen und Berater gedacht – er folgt der Arbeitsweise von Dienstleistern, die Marktbeobachtung als Leistung anbieten, statt sie nur für sich selbst zu betreiben.

Was leistet Multi-Workspace bewusst nicht?

Die Trennung gilt in beide Richtungen: Ihr könnt Quellen oder Reports nicht workspace-übergreifend auswerten. Wer denselben Wettbewerber für zwei Kunden beobachtet, richtet ihn in beiden Umgebungen ein. Das ist der Preis der sauberen Trennung – und aus Vertraulichkeitssicht der richtige.

Auch die Kontingente hängen am Tarif, nicht am einzelnen Workspace: Wie viele Updates und Reports insgesamt zur Verfügung stehen, steht in der Preisübersicht. Plant also nicht nur die Zahl der Kunden, sondern das Volumen, das sie zusammen erzeugen.

Wer arbeitet so?

Agenturen: ein Workspace pro Kunde

Marktbeobachtung wird zur weiterverkaufbaren Leistung – mit einem eigenen Bericht je Kunde, ohne dass Daten sich vermischen.

Berater: ein Workspace pro Mandat

Jedes Projekt bekommt seine eigene Quellenbasis. Endet das Mandat, bleibt die Umgebung sauber abgegrenzt zurück.

Unternehmen: ein Workspace pro Marke oder Markt

Wer mehrere Marken oder Ländermärkte betreut, hält die Beobachtung getrennt – und vermeidet, dass jedes Team den Strom der anderen mitlesen muss.

Häufige Fragen zu Multi-Workspace

Mehrere Kunden, ein Tool, saubere Grenzen

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