Picasi Feature

AI Context: damit die KI euer Unternehmen kennt

AI Context Documents sind Dokumente, die ihr einmal in Picasi hinterlegt – Produkt, Markt, Positionierung, Kommunikationsziele. Picasi zieht sie bei jeder KI-Zusammenfassung und jeder Analyse heran. Das Ergebnis: Auswertungen, die auf euer Geschäft zugeschnitten sind, statt allgemeiner Aussagen, die für jedes Unternehmen gelten könnten.

Verwaltung der AI Context Documents in Picasi mit Token-Auslastung je Dokument

Welches Problem löst der AI Context?

KI-Analysen ohne Unternehmenskontext bleiben unweigerlich generisch. Ein Modell, das nicht weiß, was ihr verkauft und an wen, kann eine Wettbewerber-Ankündigung zwar zusammenfassen – aber nicht einordnen, ob sie euch betrifft. Genau diese Einordnung ist der Teil, der Arbeit spart.

Der AI Context schließt die Lücke ein für alle Mal, statt bei jeder Anfrage neu. Ihr beschreibt euer Unternehmen einmal; jede spätere Auswertung greift automatisch darauf zu. Aus „Wettbewerber X hat ein Feature angekündigt“ wird „Wettbewerber X zielt damit auf dasselbe Segment, das ihr bearbeitet“.

Was kann der AI Context konkret?

  • Mehrere Dokumente parallel – typischerweise getrennt nach Produkt, Markt/Thema und Unternehmen, statt alles in eine Datei zu pressen.
  • 30.000 Token Gesamtbudget über alle Dokumente, in allen Tarifen identisch – kein Upselling über den Kontextumfang.
  • Sichtbare Token-Zählung je Dokument und in Summe: Ihr seht jederzeit, wie viel Budget belegt ist und wie viel bleibt – kein stilles Abschneiden.
  • Reihenfolge steuerbar: Dokumente lassen sich priorisieren, wenn es eng wird.
  • Website als Kontext: Zusätzlich zieht Picasi eure hinterlegte Unternehmens-URL heran, um euren Fokus einzuordnen.
  • Sprache und Zeitzone des Teams fließen ein, damit Auswertungen in eurer Sprache und eurem Rhythmus entstehen.

Was leistet der AI Context bewusst nicht?

Er ist kein Dokumentenarchiv. Das Token-Budget ist bewusst knapp gehalten: Es soll euch zwingen, das Wesentliche zu beschreiben, statt Handbücher hochzuladen. Mehr Kontext führt nicht zu besseren Analysen – kuratierter Kontext schon. Wer das Limit erreicht, sollte kürzen statt aufstocken.

Er ist auch kein Ersatz für eure Quellenauswahl. Der Kontext beeinflusst, wie Picasi die erfassten Updates interpretiert – nicht, welche Updates überhaupt hereinkommen. Das entscheidet weiterhin eure Quellen- und Kanalbasis. Auch hier gilt der Source-First-Ansatz: Track who, not what.

Wie setzen Teams den AI Context auf?

Drei Dokumente als Grundgerüst

Ein Dokument zum Produkt, eines zum Markt und Themenfeld, eines zum Unternehmen. Diese Dreiteilung deckt die meisten Fragen ab und bleibt im Budget.

Positionierung explizit machen

Je klarer ihr formuliert, wogegen ihr euch abgrenzt, desto schärfer erkennt die KI, wann eine Wettbewerber-Bewegung eure Position berührt.

Quartalsweise pflegen

Positionierung ändert sich langsam, aber sie ändert sich. Ein kurzer Blick pro Quartal genügt, damit der Kontext nicht veraltet – und die Analysen mit ihm.

Häufige Fragen zum AI Context

Analysen, die euer Geschäft kennen

Testet Picasi mit 300 kostenlosen Updates – AI Context in allen Tarifen mit demselben Budget.